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MINT lernen

Spitzentalente blühen auf

Das Programm +MINT - Talentförderung

Anregende Teamarbeit: Die Landesschule Pforta in Sachsen-Anhalt ist eines von (bald) fünf Leistungszentren, in denen MINT-Talente miteinander lernen und forschen können

Auch Sie kennen sicher besonders begabte Schülerinnen und Schüler – egal, ob sie Programmiersprachen im Schlaf beherrschen, sich in ihrer Freizeit mit Mathe beschäftigen oder über die schwindende Biodiversität forschen. Nun können diese Talente sich in eigens eingerichteten Leistungszentren mit Gleichgesinnten austauschen, zusammen lernen und leben und sich gegenseitig anspornen – mit dem Programm +MINT des Vereins zur MINT-Talentförderung

A ngelehnt ist die +MINT-Talentförderung an die Talentförderung des DFB im Fußball – mit einem strukturierten, bundesweiten Talent-Scouting, einem speziellen Curriculum an bundesweit eingerichteten Nachwuchsleistungszentren und einem Finanzierungsmodell, das die Teilnahme unabhängig von der sozialen Herkunft ermöglicht. Die Stiftung Louisenlund in Schleswig-Holstein, das Sächsische Landesgymnasium für Hochbegabte Sankt Afra, die Schule Birklehof in Baden-Württemberg und die Landesschule Pforta in Sachsen-Anhalt sind vier der Internatsschulen in Deutschland, die beim Programm +MINT schon jetzt dabei sind. Zum Schuljahr 2019/20 kommt voraussichtlich eine bayerische Internatsschule als weiteres Leistungszentrum dazu – besonders talentierte Schülerinnen und Schüler können dann bereits unter fünf Nachwuchsleistungszentren in fünf Bundesländern auswählen.

Starke Förderung durch starke Partner

Partnerunternehmen bieten fachpraktische Module an und bringen eigene Themen und Fragestellungen ein. Schülerinnen und Schüler gewinnen so Einblick in verschiedene Berufs- und Forschungsfelder. Die Beschäftigung mit aktuellen Entwicklungsfragen von tatsächlicher Relevanz sorgt zudem für ein hohes Maß an Motivation. Durch die enge Zusammenarbeit mit Partner-Universitäten besteht im Laufe der Schulbildung für die MINT-Schülerinnen und -Schüler auch die Möglichkeit, Kurse auf universitärem Niveau zu belegen und somit bereits während der Oberstufe Credit Points für ein späteres Studium zu sammeln.

Werden Sie Talentförderer!

Die meisten Schülerinnen und Schüler sind über eine Empfehlung ihrer Klassen- oder Fachlehrer auf die +MINT-Talentförderung aufmerksam geworden – und haben sich mit einem Empfehlungsschreiben dieser Lehrkräfte um ein Stipendium im Programm beworben. Natürlich fällt es keiner Lehrkraft leicht, wenn ausgerechnet die talentiertesten Schülerinnen oder Schüler nach einer erfolgreichen Bewerbung ihre bisherige Schule verlassen. Der Verein zur MINT-Talentförderung baut genau dafür gerade ein Netzwerk auf, um die bisherigen Schulkameraden und Lehrkräfte an der Entwicklung von +MINT teilhaben zu lassen. Und vielleicht sehen Sie als Lehrkraft es genauso wie Angelika Hartmann, Schulleiterin des Sophie-Scholl-Gymnasiums in Itzehoe: „Ich bin stolz, dass es ein Schüler unserer Schule so weit geschafft hat, auch wenn es natürlich traurig ist, dass er die Schule verlässt“.

Der Verein zur MINT-Talentförderung und das Programm +MINT

Seit Oktober sind Bewerbungen für die nächste Auswahlrunde zum Schuljahr 2019/20 möglich. Machen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler auf das Programm +MINT aufmerksam – sie werden es Ihnen danken!

Bewerbung und weitere Informationen:
www.plus-mint.de

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